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Eine Reise ins goldene Land Rumäniens - oder "Kein Schein aus Bukarest"

von Michael Pfefferkon


Rumänien. Ein Mythos, ein Abenteuer. Viel hatte man ja schon gelesen, vom Reich Draculas, viel gehört über Chausecu, über Securitate, über Zigeuner und Armut, über Gold, welches Hoffnung birgt und Verzweiflung bringt. Und dann sind da noch Roşia Montană, der älteste urkundlich belegte Ort Rumäniens und Roşia Poieni, die der bestehenden Gier nach Gold weichen sollen. Die Salzstadt Turda, die Karpaten, die Bergwerke - all dies zog uns an, brachte uns auf den Weg und hält uns noch immer in Gedanken fest.
Diese Zeilen und Bilder sollen einen kleinen Überblick einer Reise geben, die gemacht zu haben niemand bereut.

Wie alles begann. Ein Telefonat mit Freunden in Freiberg brachte mir die Nachricht von der geplanten Fahrt, Michael Krumrei und ich schlossen uns kurzerhand an.

Tag 1 - Freitag

Zu fünft, mit zwei Autos ging es an einem Freitag im Juni am späten Nachmittag in Freiberg los. OHo, Thomas und Pfiff sowie wir beiden Michaels. OHo und Thomas hatten das größere Auto, daher kam dort alles schwere Gepäck rein, während wir uns zu dritt mit den ganzen leichten Sachen (Schlafsäcke, Isomatten und Co.) auf die Reise begaben.
An diesem Freitag hatten wir uns vorgenommen, bis Brno in die Tschechei zu fahren, was auch fast gelang, wir haben es bis ca. 30 km vor Brno geschafft, dann suchten wir uns wegen der zunehmenden Dunkelheit einen Platz zum nächtigen im Wald. Zelte aufgebaut, ein Bier getrunken und bald war es wegen der Schnarcherei mit der Ruhe im Wald vorbei.


Auf der Autobahn in Tschechien


Nachtlager bei Brno